Französische Zahlen – warum sie so verdreht sind
Soixante-dix, quatre-vingts, quatre-vingt-dix: französische Zahlen tragen Spuren eines 20er-Systems. Wir zeigen die Logik und die Stolperfallen.
Kurze Lektionen nach Niveau — von A1 bis C1.
Soixante-dix, quatre-vingts, quatre-vingt-dix: französische Zahlen tragen Spuren eines 20er-Systems. Wir zeigen die Logik und die Stolperfallen.
Brot essen, Bier trinken, Äpfel kaufen – im Französischen braucht man Artikel, die es im Deutschen gar nicht gibt. So wählen Sie den richtigen.
Die französische Verneinung klammert das Verb mit zwei Wörtern ein. Warum? Und warum lassen Muttersprachler das „ne" oft weg?
é, è, ê, ç, à: Akzente verändern Bedeutung und Aussprache. Hier die Funktion jedes Zeichens und die Tastenkürzel für QWERTZ.
Die richtigen Formeln, der Ablauf eines Menüs und die kleinen Höflichkeiten, die zwischen Straßburg und Marseille alles ausmachen.
En France, au Portugal, aux États-Unis, à Paris: die Präposition hängt vom Genus des Landes ab. So geht die Regel.
Die vier häufigsten Verben des Französischen sind zugleich die unregelmäßigsten. Sitzen sie, ist die halbe Miete drin.
Ein Modus ohne Subjekt, drei Formen zum Lernen und ein paar Kniffe, um nicht schroff zu wirken.
Eine blaue Hemd, braune Augen, orange Kleider: Warum manche Farben angeglichen werden und andere nicht.
Der französische Markt hat seine Rituale. Die richtigen Wörter zum Wiegen, Aussuchen, Probieren – und um mit dem Richtigen heimzugehen.
Kleine Stadt, krumme Gassen, Tram überall: Mit präzisem Vokabular drehen Sie sich nicht nur um den Münsterplatz.
Das universelle Thema. In Frankreich wie überall öffnet Wettersmalltalk Gespräche. Hier die Bausteine und das Vokabular.
Zwei Vergangenheitszeiten, bei jedem Satz eine Wahl. Der Unterschied: punktuelle Handlung vs. Hintergrund.
Die Wahl zwischen tu und vous ist mehr als Grammatik – ein soziales Signal. Hier die aktuellen Konventionen.
Das pariserische „r" ist nicht gerollt, sondern ein Reiben hinten im Rachen. So bringen Sie es heraus, ohne sich zu verschlucken.
Diese kleinen deutschen Wörter haben kein 1:1-Äquivalent im Französischen. Hier die Lösungen nach Bedeutung.
Ein Adjektiv und ein Adverb – aber nicht nur. So unterscheiden Muttersprachler wirklich.
Zwei Verben für „wissen/kennen" – aber die Verteilung ist anders als im Deutschen. Wann welches?
Das vielseitigste Wörtchen des gesprochenen Französisch. On heißt wir, die Leute, irgendjemand – und mehr.
Verben, Einheiten, Schritte: Ein Rezept zu entschlüsseln verlangt spezielles Vokabular – und zu wissen, was eine „noisette de beurre" ist.
Ähnliche Wörter, abweichender Sinn. Zwanzig deutsch-französische Fallen, die einen schnell entlarven.
Ein Modus, der Angst macht – dabei ist er regelmäßiger, als sein Ruf verspricht. Wann und wie.
Vier kurze Wörter, die Sätze verbinden. Die Wahl hängt von der Funktion des ersetzten Wortes ab.
Grenzstadt, gemischte Codes: Ein Bewerbungsgespräch in Straßburg verlangt französisches Register UND lokales Gespür.
Futur proche, Futur simple, Futur antérieur: drei Formen für das Kommende. So hält man sie auseinander.
Warum „les-z-amis" aber „les / héros"? Drei Kategorien der Liaison, um natürlich zu klingen.
Eine einfache Form für Gleichzeitigkeit, Art und Weise oder Bedingung. Nahe am deutschen Partizip I – aber nicht identisch.
Die Subjekt-Verb-Inversion ist das Markenzeichen gehobenen Französisch. Regeln, Liaisons und das berühmte euphonische „t".
Die Worte anderer wiedergeben, ohne zu zitieren: Pronomen, oft die Zeit und manchmal auch Fragewörter müssen angepasst werden.
Typisch französische Wendungen (Gallizismen) und die Anglizismen-Welle: wie das heutige Französisch zwischen Identität und Lehnwörtern balanciert.